FÜHRUNG AB ANPFIFF – UNGEFÄHRDETER SIEG GEGEN TSV ISMANING
29:24 gegen TSV ISMANING – DIE LOHRER FÜCHSE MACHEN EINEN SCHRITT IN DIE RICHTIGE RICHTUNG
Unsere Lohrer Füchse starten das Heimspieljahr 2026 mit einem soliden Heimsieg gegen den Aufsteiger TSV Ismaning und verschaffen sich damit etwas Luft zu den Abstiegsplätzen.
ERSTES HEIMSPIEL VOR STARKER KULISSE FÜR DEN NEUEN TRAINER PETER Dávid
Es war nicht nur das erste Heimspiel des Jahres 2026 – es war auch die erste Partie unseres neuen Coaches vor heimischer Kulisse in der Spessarttorhalle. Und die Lohrer zeigten, warum ihnen zu Recht der Ruf des besten Publikums der Liga vorauseilt. Ausverkauftes Haus und tolle Stimmung ab der ersten Minute ließen keine Zweifel aufkommen, wer in der Halle und auf der Platte das Sagen hatte.
Entsprechend legten die Lohrer Füchse auch gleich los und spielten sich in den ersten fünf Minuten eine 5:0 Führung heraus, die sie bis zur Mitte der ersten Hälfte auf ein souveränes 12:5 ausbauten. Mit einem 17:13 ging es dann nach einer guten ersten Halbzeit, in der insbesondere die Anfangsphase überzeugte, in die Pause.
Stärker werdende Ismaninger können den Lohrer Füchsen nichts anhaben
In der zweiten Hälfte zeigten sich die Spieler vom TSV Ismaning deutlich stärker und vor allem besser auf das Lohrer Spiel eingestellt. Richtig gefährlich werden können sie den Füchsen aber nicht. In der 37. Minute kommt der TSV Ismaning durch Lars Nickel einmal auf drei Tore an die Lohrer ran, danach stellen Fabian Zehnter, Maxi Schmitt und Jakob Röder den alten Abstand wieder her.
So steht unterm Strich eine solide Leistung, die Raum für das Ausprobieren taktischer Neuerungen (u.a. 7gegen6) ließ und von allen Beteiligten als Schritt in die richtige Richtung gewertet wurde.
Die Niederlagen von Waldbüttelbrunn und Haunstetten verschaffen den Lohrer Füchsen etwas Luft zum Tabellenkeller – und der Sieg des VFL Günzburg gegen TSV 2000 Rothenburg hält für die Füchse den Anschluss ans Tabellenmittelfeld.
Die Top-Torschützen: Maxi Schmitt (6Tore) und Dario Sicheneder (4 Tore).
BILDER DES ABENDS
Fotos: Viktoria Weimer Fotografie